Publikationen

Die Reptilien in mehreren Naturräumen Südostbayerns

Dr. Andreas Zahn und Dipl.-Biol. Ilse Englmaier, aus "Zeitschrift für Feldherpetologie" Ausgabe März 2006:

"Im Sommer 2003 wurde die Häufigkeit von Schlingnatter, Ringelnatter, Zauneidechse, Waldeidechse, Blindschleiche in fünf Naturräumen Südostbayerns untersucht. Bei allen Arten unterschied sich die Bestandssituation in den einzelnen Naturräumen erheblich.
Im Vergleich zur aktuellen Einstufung in der Roten Liste bedrohter Tierarten Bayerns muss im Untersuchungsgebiet bei Schlingnatter, Waldeidechse und Zauneidechse von einem höheren Gefährdungsgrad ausgegangen werden. ..."

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Zum sympatrischen Vorkommen von Springfrosch (Rana dalmatina) und Grasfrosch (Rana temporaria) in Oberbayern (Landkreis Mühldorf)

Dr. Andreas Zahn und Dipl.-Biol. Ilse Englmaier, aus "Zeitschrift für Feldherpetologie" Ausgabe September 2005:

"In Bayern ist der Springfrosch ungleichmäßig und lückenhaft verbreitet, wobei die größten Vorkommen im Alpenvorland zu finden sind (KUHN et al. 1997). ..."

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Zur Situation des Feuersalamanders (Salamandra salamandra) in Südostbayern

Dr. Andreas Zahn und Dipl.-Biol. Ilse Englmaier, aus "Zeitschrift für Feldherpetologie" Ausgabe September 2005:

"Untersucht wurde das Vorkommen des Feuersalamanders in fünf Naturräumen Südostbayerns. Im Unteren Inntal war die Vorkommenshäufigkeit am höchsten. In anderen Naturräumen ist die derzeitige Verbreitungssituation vermutlich die Folge eines deutlichen Rückgangs der Art. ..."

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FOOD AVAILABILITY FOR INSECTIVORES IN GRASSLANDS - ARTHROPOD ABUNDANCE IN PASTURES, MEADOWS AND FALLOW LAND

(Nahrungsangebot für Insektenfresser auf Grünlandflächen - Abundanz und Artenreichtum von Arthropoden auf Wiesen, Weiden und Brachen)

Dr. Andreas Zahn, Dipl.-Biol. Ilse Englmaier und Dipl.-Biol. Manfred Drobny, aus "Applied Ecology and Environmental Research" Ausgabe März 2010:

"Die Arthropodenfauna auf Brachen, Extensivweiden, Extensiv- und Intensivwiesen wird durch den Nutzungstyp beeinflusst. Die Artenvielfalt war auf Intensivwiesen am geringsten, während auf Weiden die höchsten Werte erreicht wurden. Die Individuendichten korrelierten positiv mit dem Blütenreichtum und der Vegetationshöhe. ..."

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... und hier die nicht-veröffentlichte deutsche Übersetzung ...